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Tourismusobjekte

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Kulturhistorische Objekte
Brīvības iela 47, Balvi, Balvu nov., LV-4501
Tel.: + 371 645 21430 (muzejs). Handy + 371 28352770
Das Schloss des Landgutes (jetzt die Grundschule Balvi) und der Park, der Stall, der Getreideboden des Landgutes
Kulturhistorische Objekte
Pasiene, Pasienes pagasts, Zilupes nov., LV 5732
Tel.: 371 657 07203
Im 17. Jh. wurde das erste Gebäude des Landgutes gebaut, im 18.Jh schenkte der polnische König August III das Landgut dem Großkanzler des Landes von Pasiene - Jānis Borhs, er hat auch die schöne Kirche gebaut. Am Ende des 18. Jh. nahm dieses Eigentum die Familie Benislavski in Besitz. Die letzte Landgutsbesitzerin war die Gräfin Oboļenska,in der Nachkriegszeit war hier die Grundschule von Pasiene, jetzt ist sie privatisiert und wartet auf ihre Erneuerung.
Kulturhistorische Objekte
Zaļesje, Zaļesjes pagasts, Zilupes nov., LV 5751
Tel.: 371 657 29874
Das Eigentum des Barons Rozens. Das Langdut, der Park, die Wirtschaftsgebäude und das Knechthaus am Ufer des Sees.
Kulturhistorische Objekte
Augstkalne, Ambeļu pagasts, Daugavpils nov., LV-5400
Tel.: +371 65440034. Handy +371 29155921
Die Kirche der Heiligen Familie der römich-katholischen Gemeinde von Augstklane ist mit den Ziegeln bemauerte Drei-Schiffe-Holzbau, 18,5 Meter lang und 8,5 Meter breit. Im Frühling des Jahres 1946 hat der Papst Janis Strods das Bau der neuen Kirche begonnen, auf dem Platz, wo im Jahr 1944 die alte Kirche abgebrannt war.
Kulturhistorische Objekte
Brigi, Brigu pagasts, Ludzas nov., LV 5707
Handy 371 26516714
Die katholische Kirche von Brigi ist im Jahr 1800 in den Missionarbeiten der Dominikaner von Pasiene gebaut, die Holzkirche, die Innenausstattung ist fast alle vom Holz, das wertvolle Altargemälde, um der Kirche - die Mauer und der Garten.
Kulturhistorische Objekte
Kalupe, Kalupes pagasts, Daugavpils nov.
Tel.: +371 65420972
Im Jahr 1861 wurde das Fundament der neuen Steinkirche in Kalupe gelegt. Der Dekan Kopecs von Liksna hat die Kirche eingesegnet. Die politischen Ereignisse haben 20 Jahren die Fortsetzung der Bauarbeiten aufgehalten. Nur im Jahr 1881 wurde der Vertrag über 8925 Rubel mit den Meistern über Bauen der Ziegelkirche in Kalupe geschlossen. Die Mittel haben die Gemeinde, der Graf Plater - Sieberg und der Propst S. Beinarovics gegeben. Nach einem Jahr war die Kirche schon fertig und im Jahr 1882 von dem Propst S.Beinarovics eingesegnet. Dieses Jahr - 1882 ist in der Fassade der Kirche verewigt: "1882. Deo ornnipotentis". Die ausführlichere Information: www.visitdaugavpils.lv
Kulturhistorische Objekte
Rīgas 39, Daugavpils
Tel.: +371 65420583. Handy +371 28677608
Vom Jahr 1848 bis Jahr 1849 gebaut. Die Kirche ist architektonisch der Basilika des Heiligen Peters in Vatikans ähnlich. Die große Kuppel der Weißen Kirche ist auf vier Doppelpfeiler gestützt.
Kulturhistorische Objekte
Ilzeskalns, Ilzeskalna pagasts, Rēzeknes novads, Rēzeknes nov., LV - 4619
Tel.: +371 64644580 (pašvaldība)
Das nationale Denkmal. In der Kirche kann man die Gemälde und die Ikonen des 19. Jahrhunderts betrachten.
Kulturhistorische Objekte
Skolas iela 19, Subate, Ilūkstes nov.
Tel.: +371 65463357. Handy +371 28604244
Das altgläubige Gebethaus von Subate ist am Ende des 19. Jh. gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Eglaine (Vecie Lašu kapi), Eglaines pagasts, Ilūkstes nov.
Handy +371 20028330
In alten lutheranischen Grabstätten von Laši befindet sich die Familiengräber von Rainis mit Liedern verherrlichten - Mēnesmeitiņa (Ida Apsāne). Sie sind 3 neben stehende Metallkreuze auf dem Granit mit dem Relieftext auf jedem. Auf dem Grabmal von I. Apsāne ist geschrieben: "Ida Marie Apsahn geb. am 23. März des Jahres 1867, gest. am 10. April des Jahres 1887". In der Granitbasis ist das Porträt von I.Apsāne im Porzelanoval eingesetzt.
Kulturhistorische Objekte
Jaunborne, Salienas pagasts, Daugavpils nov.
Tel.: +371 65475248
In Jaunborne ist auf dem großen Stein gebaute 2 Meter x 1,5 Meter x 2 Meter Ziegelkapelle mit verzinktem Blechdach zu sehen. Die Übergrundgröße des Feldsteines ist 3,6 Meter x 2,5 Meter x 0,9 Meter. Im wesentlichen ist die Kapelle der Steinpfahl mit der Nische, wo das Bild des ständigen Gehilfen von Jungfrau Maria im Holzrahmen sich befindet. Auf dem Rahmen gibt es die Inschrift auf Polnisch: am 15. Oktober des Jahres 1907. Dann die Bitte der Gottesmutter, um sie die Gesundheit gibt. Unter Messing der Nische befindet sich Blechtafel mit der Inschrift auf Polnisch: "Matko Boska Nìeustajacej Pomocy Mòdl sìę za Nami” (Unter deinem Zuflucht).
Kulturhistorische Objekte
Rogaiža, Pildas pagasts, Ludzas nov., LV 5733
Tel.: 371 657 29458. Handy 371 26488140
Im 18. Jh. gebaute nicht große Holzkapelle befindet sich im Friedhof von Rogaizi und ist in der Landesverteidigung befindliches Baudenkmal. Es hat der Besitzer des Landguts von Roagaizi Ķelpšs dem Heiligen Anton zu Ehren gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Medumi, Medumu pagasts, Daugavpils nov., LV-5460
Handy +371 29397048
Die katholische Kirche von Medumi wurde vom Jahr 1933 bis Jahr 1935 nach dem Bauprojekt des Architekts Pavlovs von den Mitteln der Gemeinde unter Aufsicht des Propstes J. Plonis gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Nagļi, Nagļu pagasts, Rēzeknes novads, Rēzeknes nov., LV - 4631
Tel.: +371 646 62413. Handy +371 28615775
Die Steinkirche wurde im Jahr 1862 gebaut. Das Kulturdenkmal von örtlicher Bedeutung.
Kulturhistorische Objekte
Silene ,Skrudalienas pagasts, Daugavpils nov.
Tel.: +371 26310831
Das gegenwärtige Gebäude der römisch-katholischen Holzkirche von Silene ist im Jahr 1913 gebaut, in der Zeit des Propstes Miķelis Skorupskis, unweit von der vorigen, im 19.Jh. gebauten, aber gebrannten Kapelle. Die Kirche von Silene ist die größte von Holzkirchen in der Metropole von Riga und die größte in Diazese von Jelgava. Sie hat die kreuzförmige Planung mit einem großen Turm und mit mehreren kleinen Türmschen.
Kulturhistorische Objekte
Skrudaliena, Skrudalienas pagasts, Daugavpils nov.
Tel.: +371 65439430
Es befindet sich im Bezirk von Skrudaliena, etwa 17 Kilometer von Daugavpils. Im Jahr 1800 wie die Filiale der Kirche des Heiligen Nikolajs von Červonka im Landbesitz des Adeligen Folkerzāms gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Zemgale, Demenes pagasts, Daugavpils nov.
Handy +371 26310861
Die Kirche wurde im Jahr 2006 eingesegnet. Die Kirche ist im ehemaligen Gebäude des Landgutes und der Station von Zemgale eingerichtet.
Kulturhistorische Objekte
Grāfu Plāteru Straße 2, Krāslava, Krāslavas nov., LV-5601
Handy +371 26173083
Die Kirche ist ein nationales Baudenkmal. Im Jahr 1935 wurden die Bauarbeiten an der Kirche begonnen und 1938 wurde sie eingeweiht. Die Kirche funktionierte bis 1944. Von 1984 bis 1996 wurde das Gebäude als Ausstellungshalle des Heimatkundemuseums von Kraslava genutzt. 1996 wurde das Gebäude wieder der Kirchengemeinde übergeben. Die Gottesdienste finden hier zwei Mal im Monat statt. Bitte um vorherige Anmeldung.
Kulturhistorische Objekte
Grendza, Šēderes pagasts, Ilūkstes novads, Ilūkstes nov.
Tel.: +371 65462580. Handy +371 26555275
Die katholische Kirche von Grenza wurde im Jahr 1907 gebaut. Sie ist ohne Türme, 30 x 15 x 12 Meter groß, mit dem Blechdach, die Eingänge sind von dem Kirchenende, von der Seiten und beiden Sakristeien. Der Kirche von Seiten gibt es 3 Fenster und in jeder Sakristei - 1 Fenster, der Altarteil ist bogenförmig gebaut. Um den Kirchengarten gibt es Betonzaun mit dem Dach von Schiefern herum. Die Kirche ist der Bau eines Schiffes, der Boden ist von dem Zement, die Decke ist bogenförmig mit den Bretter gedeckt, die Räume des Chors stützen sich auf Stienpfeiler. Die Orgel gibt es nicht, aber gibt es nur das Harmonium.
Kulturhistorische Objekte
Augusta Straße (hinter dem Haus Nr. 28), Krāslava, Krāslavas nov., LV-5601
Tel.: +371 65622201. Handy +371 29376090
Der Karnicki-Berg (im Volksmund auch Liebesberg genannt) verdankt seinen Namen einer Legende über eine tragische Liebesgeschichte. Die Grafentochter Emilia Plater lernte den Gutsherrn von Evers, den polnischen Offizier Jozef Karnicki, auf einem Ball kennen und verliebte sich unsterblich in ihn. Ihre Eltern waren gegen diese Liaison, da sie ihre Tochter mit einem anderen Mann verheiraten wollten. Voller Verzweifelung beschlossen Emilia und Jozef, sich das Leben zu nehmen. Jozef sollte sich auf dem Karnicki erschießen, während Emilia aus dem Fenster des zweiten Stockes des Stadtschlosses springt. In der Nacht vom 3. auf den 4. August erschoss sich Jozef, aber Emilia wurde im letzten Moment durch ihr Dienstmädchen gerettet. Jozef Karnicki wurde an dem Ort seines Todes beerdigt. Noch heute steht hier sein Grabstein mit der Aufschrift: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!".
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