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Tourismusobjekte

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Kulturhistorische Objekte
Zemgales 1, Ilūkste, Ilūkstes novads, Ilūkstes nov., LV-5447
Tel.: +371 65462580
Die römisch-katholische Kirche wurde im Jahr 1816 von den Mitteln von Katrina Ziberga gebaut und den Uniaten abgegeben. Im Jahr 1816 stellt die Kirche den Rechtgläubigen zur Verfügung, aber seit dem Jahr 1920 dient sie der katholischen Gemeinde.
Kulturhistorische Objekte
Cietokšņa 38, Daugavpils, LV-5400
Handy +371 29548760
Die gegenwärtige Synagoge von Daugavpils - der Gebetbau, im Jahr 1850 gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Priedaine, Darza Straße 30, Krāslava, Krāslavas nov.
Handy +371 29498216
Die Kirche wurde 2001 erbaut und ist damit die jüngste in der Region Kraslava. Sie besticht durch ihre schönen Farbglasfenster und durch eine interessante hölzerne Innenausstattung. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Atbrīvošanas aleja 87/ 89, Rēzekne, LV - 4601
Tel.: +371 64623500
Der Aufbau der Kirche ist im Jahr 1936 beendet. Die Kirche ist der Gottesmutter der Schmerzen gewidmet (der zentrale Altar). Die Heiligenbilder des Anfangs von 20. Jh. sind zu sehen, im Garten der Kirche befindet sich die Statue der Gottesmutter Fatima. Während der Gottesdienste und Feiertagen der Kirche kann man die Souvenirs kaufen.
Kulturhistorische Objekte
Baznīcas iela 3, Balvi, Balvu nov., LV-4501
Die Kirche wurde im Jahr 1797 gebaut. Die Erneuerung der Kirche war im Jahr 2004.
Kulturhistorische Objekte
Izvalta, Kreis Izvalta, Bezirk Krāslava, Krāslavas nov., LV-5652
Handy +371 28856787
Die Kirche von Izvalta wurde 1625 ursprünglich aus Holz erbaut. Im Jahr 1635 wurde der Jesuitenorden damit beauftragt, die Kirche instand zu halten und die Kirchengemeinde zu betreuen. Im 18. Jh. wurde die Kirche umgebaut und durch Bischof Anton Ostrowski eingeweiht. Da die das Kirchengebäude über die Jahre baufällig wurde, wurde 1896 eine neue Kirche erbaut. Gottesdienste finden täglich statt. Bitte um verherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Puškina iela 15, Kārsava, Kārsavas nov., LV 5717
Tel.: 371 657 33558. Handy 371 26528282; 371 29327265
Die katholische Holzkirche wurde im Jahr 1741 gebaut, neben der Kirche befindet sich neue, schöne Kirche, die größer und mächtiger ist, und am 5. Oktober des Jahres 2003 hat den Betern die Tür geöffnet.
Kulturhistorische Objekte
Alejas iela 2, Dagda, Dagdas nov., LV 5674
Tel.: +371 65681420; +371 656 53634
Das nationale Baudenkmal. Man kann die Kunstwerke, die Altäre, die Orgel, die Kanzel, die Skulpturen, das Familiendenkmal von Grafen Hilzeni u.a. betrachten.
Konferenzräume Handwerken Kulturhistorische Objekte Museen
Domes iela 1, Līvāni, Līvānu nov., LV 5316
Tel.: +371 653 81885. Handy +371 28603333
Das Handwerksmuseum
Kulturhistorische Objekte
Atrodas starp Rīgas un Parādes ielu (ielu sākumā), Daugavpils
Tel.: +371 65422818 (Daugavpils TIC). Handy +371 26444810
Der im Jahre 1882 gegründete Park ist zwischen den Straßen Rīgas und Parades eingerichtet. Bei seiner Einrichtung hat sich aktiv Herr Pavel Dubrovin beteiligt, der 1876–1890 Bürgermeister der Stadt war. Deswegen wurde der Park nach seinem Namen genannt. Der Park ist sehr unter den Stadtbewohnern beliebt. An den heißen Sommertagen kann man an dem großen Springbrunnen die erfrischende Kühle finden. Im September 2007 wurde im Park ein Denkmal für P. Dubrovin aufgestellt.
Kulturhistorische Objekte
Vecslabada, Istras pagasts, Ludzas nov., LV 5748
Tel.: 371 657 29507. Handy 371 26370730
Im Jahr 1908 gebaute Kirche - der monumentale Steinbau im russischen Stil. Die größte rechtgläubige Landkirche in Lettland.
Kulturhistorische Objekte
Kultūras laukums 6a, Viļāni, Viļānu novads, Viļānu nov., LV - 4650
Tel.: +371 646 62413. Handy +371 26220802
Der Klosterkomplex ist nach dem Muster des traditionellen bernardinischen Klosters mit dem inneren Hof. Das ist eines von seltenen Baudenkmälern dieser Art des 18. Jahrhunderts in Lettland.
Kulturhistorische Objekte
Dviete, Dvietes pagasts, Ilūkstes nov.
Tel.: +371 65475434, +371 65422818
Dvietes römisch-katholische Kirche des Heiligen Stanislavs Kostka wurde im Jahr 1864 im Barockstil von den Mitteln des Adeligen Kazimir Plater - Ziberg gebaut.Das bedeutende nationale Baudenkmal, eines von prächtigsten sakralen Interieuren des Barockstils im Bezirk von Daugavpils.
Kulturhistorische Objekte
Medumi, Medumu pagasts, Daugavpils nov., LV-5460
Das Gebethaus wurde im Zeitraum vom Jahr 1937 bis Jahr 1940 gebaut. Es ist spezifisch, dass der Glockenturm neben dem Gebethaus sich befindet. In der Liste der in Landesverteidigung befindlichen Kulturdenkmäler ist das Buch der Kirche eingeschlossen, das Buch ist im Jahr 1608 geworden .
Kulturhistorische Objekte
Subate, Subate, Ilūkstes nov.
Tel.: +371 65463357. Handy +371 28604244
Das historische Zentrum der Stadt von Subate ist in der Kategorie der nationalen Denkmäler des Städtebaus eingeordnet. Beachtenswerte Objekte: das Bebauen der N Seite des Marktplatzes von Subate, das Bebauen der Seite der geraden Zahlen von Brīvības-Straße, die Brīvības-Straße in der Richtung SW vom 28. Gebäude, die Allee in der Richtung SO bis zum See, die Linie in der Richtung O über den See bis zum 41. Gebäude der Baznīcas - Straße, das Bebauen der Seite von ungeraden Zahlen der Baznīcas-Straße, das Bebauen der Seite von geraden Zahlen der Ilūkstes-Straße, die Allee vom 10. Gebäude der Ilūkstes-Straße bis zum 1. Gebäude der Pētera-Straße, die Linie in der Richtung NO bis zur ehemaligen O Ecke des Friedhofes von Juden, die O und N Grenze des Friedhofes, die Linie in der NW Richtung über den See bis zum 24. Gebäude der Upes-Straße, die Linie in der W Richtung bis zum 4. Gebäude der Ziemeļu-Straße, das Bebauen der Seite der geraden Zahlen der Ziemeļu-Straße, das Bebauen der Seite von ungeraden Zahlen der Domes-Straße vom 49. Gebäude bis zum Marktplatz. Die ausführlichere Information: www.visitdaugavpils.lv
Kulturhistorische Objekte
Vecslabada, Istras pagasts, Ludzas nov., LV 5748
Tel.: 371 657 29541(skola). Handy 371 26370730
Im 19. Jahrhundert gebautes Ladgut mit dem breiten Erholungspark auf der Panu-Insel des Sees von Istra, wo die seltene Bauarten gepflanzt sind und die Fischreiher angesiedelt sind. Das Landgut war mit seinen Sammelabenden der hervorragenden Gärtner und der Künstler berühmt. Jetzt befidet sich die Pension im Territorium des Ladgutes. Der See von Istra und die Inseln sind das Naturschutzgebiet, wo man viele Vögelarten betrachten kann. In Umkreis sind viele, so genannte "folvarka" , kleine polnische Landgüter Konecpole, Annapole u.a.
Kulturhistorische Objekte
Šķilbēni, Šķilbēnu pagasts, Viļakas nov., LV-4587
Tel.: +371 645 46277
Am Ende des 19. Jh. gebaut. Das Haus der Herren und der Park des Landgutes haben sich erhalten.
Kulturhistorische Objekte
Mežciems (Garnizona kapi), Daugavpils, LV-5400
Tel.: +371 65422818 (Daugavpils TIC)
Es befindet sich in Mezciems neben den Gräber von Garnozona. Die Kirche wurde im rechtgläubigen Stil, der dem nördlichen Teil Russlands charakteristisch war, gebaut. Den Bau der Kirche finanzierte der Händler von Dinaburga - M. Cukasovs. Das Projekt und der Bau stand unter Aufsicht des Kriegsingenieurs Rascevkis, die Kirche wurde von den Handwerkern der Festung gebaut. Die Kirche ist im Jahr 1897 eingesegnet.
Kulturhistorische Objekte
Brīvības Straße 30, Krāslava, Krāslavas nov., LV-5601
Handy +371 26783660
1856 wurde der Bau von Graf Plater begonnen und 1859 fertiggestellt. Die Kirche wurde zu Ehren der Muttergottes geweiht. Ursprünglich wurde die Kirche den orthodoxen und Alt-Gläubigen geweiht. Im Jahre 1867 wurde sie zu einer orthodoxen Kirche geweiht. Führungen nach vorheriger Absprache.
Kulturhistorische Objekte
Daugavas iela, Daugavpils
Tel.: +371 65424043. Handy +371 28686331
Diese Burg gilt gerecht als Symbol für Daugpilis – sie ist ein eigenartiges sowie kulturelles als auch historisches Objekt. Das ist das einzigste Muster für die Burg aus der zweiten Hälfte des XIX Jahrhundert, erhalten ohne Änderungen jeglicher Art im Region Nordeuropa. Das Ensemble der Burg bilden die Hauptburg (die Zitadelle) und der Wall, 8 Bollwerke (fünfeckige, hervorgetreten vor dem Befestigungwerk an den Burgecken), Wallschilder (dreieckige Befestigungen vor dem Burgwall zwischen Bastionen), externer Schutzwall mit dem belegenen Weg und glasis auf dem rechten Ufer Dauguvos-Fluss, sowie einzelne Befestigungswerke vor der Brücke auf dem linken Flussufer. Das Burgterritorium ist elliptisch, geteilt in Quadraten, ganz im Zentrum – viereckiger Platz der Aufmarsche. Rings – eingeordnete Viertel der Verwaltungs- und Wohngebäude. Fassaden der Gebäude – im Stil des russischen Empires. Historischen Fakten der Burg: 1772 traf das millitärische Kollegium des russischen Reiches eine Entscheidung die Burg aufzubauen. Im Jahre 1810 ratifizierte der russische Kaiser Alexander der Erste das Projekt der Burg, das von dem Ingineur und Kriegkommandeur Hekel ausgearbeitet wurde. So begann der Aufbau der Befestigungswerke vor der Brücke. 1811 wurden in den Befestigungswerken vor der Brücke hölzerner Artillerielager und zwei Gebäude des Wachersitzes erbaut. Über Dauguva-Fluss wurde die Pontonbrücke angelegt. Als nächstes wurden Bodenarbeiten an der Befestigungswerken vor der Brücke weitergeführt. Im Jahre 1812 wurde ein Teil der vorausgesehenen Befestigungswerke vor der Brücke erbaut. Während des Heimatlandskrieges zerstörte die russische Armee, als sie zurücktrat, ein Teil der Befestigungwerke vor der Brücke. Der Rumpf der französischen Armee, geleitet von Marschal Udino, versuchte erfolglos diese Befestigungswerke zu erobern. Schließlich zerstörte die französische Armee Burgbefestigungswerke. 1813 wurden die Wiederaufbauarbeiten der Befestigungswerke und der Brücke unternommen. Im Jahre 1814 wurde es mit den Arbeiten in der Strecke am Strand bei der Burg sowie mit dem Aufbau der neuen Bauwerke im Territorium der Burg angefangen. 1816 wurde während der Frühlingsüberschwemmung ein Teil des Bodenwalls unterhöhlt. Um diese Auswirkungen abzuschaffen, fanden die Arbeiten der Wiederaufbau statt. Neben der Brücke wird wieder eine Pontonbrücke gebaut. In der Burg beginnt man die Bauwerke zu bauen, und das ganze Territorium wurde in 20 Quadraten unterteilt. Am 19. September 1818 wird die Burg von dem russischen Kaiser Alexander der Erste besucht. Ihm wird der Ablauf der Bebauung von Burg vorgestellt, dabei wird auch der Bebauungsplan des Dinaburgo-Landgutes begläubigt. Im Jahre 1820 werden auf dem Hauptwall der Burg vier Pforten – mit den Namen Alexander, Konstantin, Nikolaus und Michael - projektiert. Am 9. Mai 1822 kommt zur Burg der russische Kaiser Alexander der Erste an und bestätigt Vervollkommungen, zusammenhängenden mit der defensiven Machtverstärkung der Fortifikationsanlagen. In der Periode von 1820 bis 1830 wurde anhand des Projektes von Štraubertas die Burgbebauung realisiert. 1830–1833 erbaute man in der Burg ein Artileriearsenal. Im Jahre 1831 wird die Haupwallbefestigung vor der Brücke mit den Steinblocken beschlagen. Am 21. Mai 1833 während der feierlichen Zeremonie eröffnet der russische Kaiser Nikolaus der Erste die Burg und weiht ihre Fahne. 1837 wurde auf die Befestigungen vor der Brücke zweistöckige Kaserne mit 142 Kasematten erbaut. 1838, als der Kaiser Nikolaus der Erste zur Burg angekommen ist, befehlt besondere Aufmerksamkeit auf die Qualität der Ziegelwände sowie der Einrichtung der Gewölben zu schenken. Im Zeitabschnitt von 1846 bis 1851 besucht der russische Kaiser Nikolaus der Erste die Burg sogar dreizehn Mal. Am 3. April 1878 kommt zur Burg schon der russische Kaiser Alexander der Zweite an. 1897 wird die Burg zum Burg-Lager umbenannt. Am 2. November 1914 sind zur Burg der russische Kaiser Nikolaus der Zweite, die Kaiserin Alexandra Fiodorovna und Fürstinen Olga und Tatjana angekommen. Für die Verwundeten vergibt der Kaiser Attribute des militärischen Ranges. Die Kaiserin mit ihren Töchtern hängt auf die Hälse der verletzten Soldaten die kleinen Heiligenbildchen ein. Von 1920 bis 1940 wurden in der Burg Divisionsregimente des Lettlands-Žemgalos stationiert. 1940–1941 nach der Okkupation Lettlands überwältigt die Burg die Rote Armee. 1941–1944 wird die Burg von militärischen Kräften der Deutschen Armee besetzt. In der Periode von 1948 bis 1994 gehört die Burg den Staatsbehörden von Verteidigungsministerium Sozialistischer Sowjetrepublik an. In der Burg stationierte man die Teile der sowjetischen Militärkräfte, noch später handelte da J. Fabricius Ingineurhochschule des militärischen Flugwesens. 1994–1998 die Burg geht den Behörden (dūma) Daugpilio-Stadt über. Anhand des Befehls von Ministerkabinet wurde im Jahre 1998 die Burg-Komplex der staatlichen AG „Staatliche Immobilien“ übergeben, um sie verwalten zu können. In Daugpilis regionalem Tourismuszentrum: Rygos str. 22а, Daugpilis, Tel./Fax. 65422818, e-mail: tourinfo@daugavpils.apollo.lv. erhalten Sie mehr Information und haben die Möglichkeit die Touren zu buchen.
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